Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Genaue Auskunft über die Struktur und Festigkeit des Knochens: Bei der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) werden die Dichte beziehungsweise der Kalksalzgehalt und die Qualität des Knochens gemessen. Menschen mit vermindertem Kalksalzgehalt tragen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Mithilfe dieses Verfahrens lassen sich Risiko und Ausmaß einer Osteoporose (Knochenschwund) einschätzen.

Osteoporose tritt häufig bei Frauen nach den Wechseljahren und vorher bei bestimmten Risikofaktoren auf. Auch Männer können an Osteoporose erkranken. Vor allem an der Wirbelsäule, den Oberschenkelknochen oder an den Unterarmen können kleinere Stürze oder auch nur alltägliche Handgriffe bei fortgeschrittener Osteoporose zu Knochenbrüchen führen.

In unserer Praxis wird die Knochendichte mittels quantitativer Computertomographie gemessen. Hierbei handelt es sich um eine sehr zuverlässige Methode, die Knochendichte zu ermitteln.

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Christoph Voigt

Facharzt für Radiologie