Digitales Röntgen

Tief geblickt für verlässliche Diagnosen: Digitales Röntgen umfasst radiologische Verfahren, bei denen Röntgenbilder nicht mehr auf analogen Röntgenfilmen, sondern digital aufgenommen werden.

Auch im Zeitalter von Ultraschall und MRT sind Röntgenuntersuchungen immer noch unverzichtbarer Bestandteil der modernen bildgebenden Diagnostik.
Denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte.
Röntgenverfahren sind schnell und als Basisuntersuchung für die meisten Körperregionen geeignet.

Die Methode eignet sich vor allem gut zur Abbildung von Knochen in Hinblick auf beispielsweise Frakturen (Knochenbrüche), Arthrose (Verschleiß), rheumatische Erkrankungen oder auch Tumoren. Daneben ist das Röntgen Basisdiagnostik zur Beurteilung der Lunge, insbesondere bei der Diagnose von bösartigen Lungentumoren, Lungenentzündungen oder chronischen Lungenerkrankungen.

Ultraschall (Sonographie)

Nicht hörbare Töne, die aufschlussreiche Bilder erzeugen: Bei einer Sonographie werden als bildgebendes Verfahren verschiedene Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen dargestellt. Ultraschall besteht aus Schallwellen mit Frequenzen, die oberhalb der Hörfrequenz von Menschen liegen und somit für sie nicht hörbar sind. Die Ultraschall-Untersuchung dient in vielen Bereichen zur Erstdiagnose von Erkrankungen, vor allem auch für den Bereich des Bauchraums sowie der Schilddrüse.